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..Dieter
..Egermann
..Sportdirektor.
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Das Jahr 2013 leitet die Vorbereitung auf
das übergeordnete Ziel der nächsten Jahre, die
Qualifikation für die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro ein.
Es bringt wie jedes nacholympische Jahr einige Veränderungen. Die
Wertungsvorschriften (Code of points) werden jeweils nach den Olympischen
Spielen an die Entwicklung des Kunstturnens angepasst. Für die Turner und
Trainer heißt das, die Wettkampfübungen so umzustellen, dass im Wettkampf
mit dem vorhandenen Können die höchstmöglichen Punktezahlen geturnt werden
können.
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Wir wollen bei den Großereignissen unsere
Vorjahresleistungen wiederholen bzw. sogar verbessern. Dies ist nach
den ausgezeich-
neten Ergebnissen bei den EM 2012 eine sehr ehrgeizige Zielsetzung.
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Zu den
EM 2013 in Moskau wollen wir ein starkes Team
entsenden, das Chancen hat, Marco Baldaufs Finalqualifikation von
Montpellier 2012 zu wiederholen. Da 2013 bei der EM und der
WM (Antwerpen) keine Mannschaftsbewerbe
ausgetragen werden, haben neben den Mehrkämpfern vermehrt auch
Gerätespezialisten die Chance, sich für diese beiden Wettkämpfe zu
qualifizieren. Für die WM sind die Ziele im Mehrkampf sowie an Einzelgeräten
eine Platzierung unter den besten 35 Turnern der Welt.
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Mannschaftliche Saisonhöhepunkte sind die Universiade
in Kazan (RUS), bei der wir erstmals seit langer Zeit wieder die
Möglichkeit auf ein starkes Team haben, sowie das
Europäische Jugend Olympische Festival (EYOF) in Utrecht, für das
sich unsere besten Junioren um die ÖOC-interne Nominierung qualifizieren
wollen.
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Im
Jugendbereich werden neben den österreichischen
Jugendmeis-
terschaften die schon traditionellen großen internationalen Turniere in
Österreich, Attila Pinter Cup in Innsbruck, Kärnten-Cup in Klagenfurt und
Future-Cup in Linz die Wettkampfhöhepunkte des Jahres bilden.
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Im
organisatorischen Bereich werden wir die Strukturen bezüglich
Aufgabenverteilung und interner Kommunikation weiter verbessern, um auch von
dieser Seite ein optimales Umfeld für unsere Turner zu ermöglichen. An
dieser Stelle möchte ich mich bei den Landesver-
bänden für die wirklich sehr gute Zusammenarbeit in den letzten Jahren
bedanken. |