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Die
Internationalisierung
unserer Sparte ist ein Schwerpunkt der Arbeit im Jahr 2013. Derzeit geht es
für viele Nachwuchsathleten um die Qualifikation
zur World Age Group Copmetition im November.
Das Niveau des Nachwuchses ist so hoch wie noch nie zuvor und es hatten noch
nie so viele die reelle Chance, sich zu qualifizieren.
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Erstmals werden wir neben dem Jugendbewerb auch gleichzeitig die
Weltmeisterschaft beschicken. Unsere zwei
Vorzeigeathleten Martin Spatt und Jakob Wallentin haben den Umstieg in die
Elite gut gemeistert und wir sind schon gespannt auf ihre Leistungen in
Sofia.
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Zur Vorbereitung auf dieses Großereignis werden wir verstärkt zu Weltcups
und internationalen Bewerben fahren. Außerdem werden wir durch diverse
Trainingslehrgänge unsere Athleten so gut wie möglich vorbereiten. Neben
diesen Wettkämpfen werden wir auch wieder unseren
internationalen Wettkampf in Salzburg durchführen, den Alpencup, der
im 2012 zum ersten Mal stattfand, und international gut angenommen wurde.
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Im organisatorischen Bereich müssen wir
versuchen, für unsere Springer, ein professionelles Umfeld zu schaffen, um
ihnen ein Training auf höchstem Niveau zu ermöglichen. Derzeit ist unsere
Infrastruktur noch sehr weit entfernt von den internationalen Standards. Die
Kooperation mit dem Olypiastützpunkt in Bad Kreuznach (Deutsch-
land) hilft uns jedoch sehr ein gewisses Niveau zu erreichen.
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Auch die Ausbildung unserer Kampfrichter
steht in diesem Jahr wieder als Schwerpunkt auf dem Programm. Der neue
Olypiazyklus beginnt, und der neue Code wird gültig. Neben den nationalen
Ausbildungskursen, werden wir auch den Interkontinentalen Kurs mit zwei
Teilnehmern und den Internationalen Kurs mit fünf Teilnehmern beschicken.
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Schließlich wird die Arbeit an der Basis
wird weiterhin voran getrieben. Übungsleiter-Ausbildungen und
Trainingslehrgänge werden hier angeboten. Die nationalen und landesweiten
Wettkämpfe sind meist für alle Sportler und Hobbysportler offen, und somit
könne auch Einsteiger hier ihre ersten Erfahrungen sammeln.
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