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Was aus 2007 in Erinnerung bleiben wird |
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2007 war eines der „bewegendsten“ Jahre in der exakt
60jährigen Geschichte des ÖFT. Zur Feier des runden Geburtstags (1947-2007) freute man sich im Turnverband über sportliche Erfolge (Olympiaquote, drei Weltcup-Stockerlplätze, WM- und EM-Finali), über ausgezeichnete Veranstaltungen und gelungene Strukturprojekte. |
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. Noch eine Stufe höher als alle anderen Höhepunkte thront die Welt-Gymnaestrada mit 22.000 Aktiven aus 52 Län- dern aller Kontinente vom 8. bis 14. Juli in Dornbirn. Sie war zweifelsfrei DAS großartigste punktuelle Ereignis über- haupt in der Entwicklung des österreichischen Turnsports. . Was sich beim Weltturnfest an Sportqualität (aber ohne Wettkämpfe) und internationaler Begegnung in Vorarlberg Überwältigendes abgespielt hat, muss man erlebt haben, um es voll erfassen zu können. Das ganze Ländle hat mit- gezogen - und nach wie vor können sich die Vereine der Region vor dem massiven Interesse kaum "retten". Inter- national brachte die Gymnaestrada dem österreichischen Turnsport einen gewaltigen Imagegewinn: Das offizielle Evaluierungs-Gesamturteil des Weltturnverbands und der 52 Delegationschefs: Exzellent! |
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. Im Spitzensport stach die Rhythmische Gymnastin Caroline Weber heraus: Ihre 14. Einzelplätze bei EM und WM (sowie zusätzlich EM-Teamrang 9 und ein fünf- ter GP-Rang) sind allesamt ÖFT-Rekorde. Aus Webers hervorragendem WM-Abschneiden resultierte der inter- nationale Olympiastartplatz für Peking 2008. Auch auf organisatorischer Ebene setzte die RG ein Vergleichsmaß: Die Staatsmeisterschaft im Bregenzer Festspielhaus und vor allem das Welt-Grand-Prix-Finale in Innsbruck zeigten, wie man Sport perfekt präsentiert. |
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. Das Kunstturnen brachte Hochs und Tiefs. Zu Beginn die Tiefs, am Ende die Hochs. Fabian Leimlehner (Foto links) erreichte im September mit Recksilber in Ostrava das bislang beste österreichische Weltcupergebnis (nach 4x Bronze durch drei verschiedene Aktive in den Jahren davor). Auch Marco Baldauf, Gabriel Rossi und Marco Mayr überzeugten mit Weltcup-Finalplätzen 2007. |
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. Bei den Turnerinnen war im Früh- jahr der Verletzungs-Komplett- ausfall der beiden Besten Carina |
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Hasenöhrl (Rücktritt) und Sandra
Mayer kaum zu verkraften und nicht auszugleichen: Erstmals seit "Ewigkeiten" kein EM-Start... Doch die nächste Generation (angeführt von den erst 16jährigen herbstlichen WM-Debütantinnen Dinah Nagel, Kathrin Nussbacher und Andrea Rührlinger [Foto rechts] oder Ranglisten-Spitzenreit- |
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erin Lisa Ecker) machte sich schneller als
geplant auf den Weg,
inter- national wieder aufzuschließen. Die Finali der Staatsmeisterschaften waren bei Frauen wie Männern so spannend und ausgeglichen, wie nie zuvor - ein Beweis für die "gestiegene Breite an der Spitze". . Besonders hervor zu heben: Andrea Gufler (links), die nach zwei Kreuzbandrissen im selben Knie beim Comeback am Schwebebalken |
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bis zur Weltcup-Bronzemedaille auf- stieg und mit akut gebrochenerNase den Staatsmeistertitel holte. Eben- falls auf ein Weltcuppodest schaffte es Lubi Gazov (rechts) im ersten Jahr in der internationalen Aerobic- Elite: Bronze im Juli in Los Angeles! |
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Die Teilnehmerzahlen der acht im ÖFT betriebenen Turnsportarten
stiegen 2007 |
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ab 2008 in Kraft tretenden "weltweit revolutionär
neuen österrei- chischen Gerätturnprogrammes" für die Sportentwicklung insgesamt bedeuten wird, kann heute noch gar nicht abgeschätzt werden. |
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. Am Ende des Jahres hat der ÖFT mehr Mitgliedsvereine, als zu Beginn, denen mehr Menschen angehören, als zwölf Monate zuvor. "Jung-Österreich" ver- bringt seine Freizeit am Ende des Jah- res 2007 tendenziell mit mehr Turnen (und Gymnastik, Trampolinspringen, Akrobatik, Aerobic und Rope Skipping), |
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als zu Beginn desselben. Im Bereich der Schule ist dieser Trend leider gegenläufig. Robert Labner |
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Dieser Text wurde auch für das Jahrbuch |
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