Presse-News 7/09

Die ÖFT-Presseaussendungen
im Juli 2009


Kunstturnen | ÖFT (Tampere/Wien), Donnnerstag 23. Juli 2009
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Europas Jugend-Olympiade entgegen gefiebert!
Trotz Krankheitsproblemen schafften Österreichs Turnerin-
nen beim „EYOF“ in Tampere Platz 19.
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Die drei Vorarlberger Kunstturnerinnen Elisa Hämmerle (13), Corinne Lamprecht
(14)
und Katharina Fa (15) traten am Mittwoch beim Europäischen Olympischen
Jugendfestival
in Tampere (Finnland) an. In der Teamwertung erreichten sie für
Österreich Platz 19 (unter 29 Nationen). Wobei die an Fieber erkrankte Hämm-
erle einen besonders beeindruckenden kämpferischen Kraftakt bot.

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Lamprecht, Hämmerle und Fa
am Anreisetag (o.v.l.) sowie
gemeinsam mit "ihrer" Trai-
nerin Christine Frauenknecht
und Nationaltrainerin Katha-
rina Wieser (u.) als Teil des
kompletten ÖOC-EYOF-Teams.
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Im Mädchen-Kunsttur-
nen (bei dem die Elite-
klasse schon ab dem
16. Lebensjahr be-
ginnt) ist das „EYOF“
alle zwei Jahre stets
der hochkarätigste in-
ternationale Junioren-
bewerb. Aus allen Län-
dern nehmen daran die

 EYOF-Website
 Story Podiumstraining
 ÖOC-Berichterstattung
 EYOF bei Gymmedia
 ÖFT-Tui-Qualifikation
 ÖFT-Turner-Qualifikation

besten 13- bis 15jährigen teil. Diesmal gewann Russland
vor Rumänien und den Niederlanden.
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In Österreich ging der Teilnahme eine harte ÖOC-
Qualifikation ähnlich den echten Olympischen Spie-
len voraus.
Corinne Lamprecht (48.050, ein Sturz) und
Katharina Fa (47
.150, fehlerfrei) bestätigten als 46. bzw.
51. des 83 Turnerinnen aus 30 Ländern starken Feldes
mit
„soliden Leistungen“ (Nationaltrainerin Katharina Wie-
ser, in Tampere als Kampfrichterin) die Qualifikationsnor-
men. Fa schaffte als 27. am Schwebebalken das beste
rotweißrote Einzelgeräte-Resultat.

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Elisa Hämmerle war in der Hoffnung nach Tampere ge-
reist
, als zu erwartend Beste des ÖFT-Trios vielleicht so-
gar den Einzug in das 24er-Mehrkampffinale schaffen zu
können. Doch mit fast 39° Fieber schien ein Antreten
noch am Vortag des Wettkampfs unmöglich. In der Früh
fieberfrei, probierte sie es zumindest. Das Aufwärmen
und Einturnen verlief problemfrei, also kämpfte sie sich
doch an den Start.

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Die Bodenkür gelang Hämmerle zum Auftakt gut (Platz
28), dann der Sprung normal. Am Stufenbarren erfolgte
der erste schwere Einbruch mit einem Sturz und einem
verpatzten Abgang. Am Schwebebalken waren dann die
Kraftreserven völlig aufgebraucht und keine Konzentra-
tion mehr möglich: Fünf Stürze, insgesamt nur Platz 67
mit 42.700 Punkten…

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Trainerin Christine Frauenknecht: „Geschwächt durch
ihre Krankheit wurde Elisa hier weit unter ihrem Wert ge-
schlagen“. Katharina Wieser: „Angesichts der Situation
sind wir mit dem Abschneiden hoch zufrieden. Mit einer
optimal
turnenden Hämmerle hätten wir zwar rund sieben
Punkte im Teamergebnis mehr erzielt und wären einige
Plätze weiter vorne gelandet. Aber niemand macht Elisa
einen Vorwurf, ganz im Gegenteil!“

 

  Turnen für Alle   | ÖFT (Dornbirn), Samstag 18. Juli 2009
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GC Piruett: Der erste Weltmeister im Vereinsturnen
kommt aus Estland!
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Eleganz und eine Symphonie in Weiß haben gesiegt: Der erste „World Club
Champion“ des Weltturnverbandes FIG heißt GC Piruett und kommt aus der
estnischen Hauptstadt Tallinn. 18 Gymnastinnen gewannen das Finale der
„Gym for Life World Challenge“ mit "Birth Of Light", einem Mix aus attraktiver
Akrobatik und Rhythmischer Gymnastik mit Reifen und Band.

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Diese spektakuläre und graziöse
Show des GC Piruett aus Talinn
führte zum Weltmeistertitel


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>> alle Event-Infos

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Die ausverkaufte Messehalle in Dornbirn, ein
brillantes Finale der 1. Gym for Life World Chal-
lenge des Welt-Turnverbandes mit 14 Spitzen-
Vorführungen und tosender Applaus von über
4000 begeisterten Zuschauern für den ersten
Weltmeister im Vereinsturnen: Das kennzeich-
nete den denkwürdigen Abend des 18. Juli 2009,
an dem die estnischen Mädchen und ihre Trai-
nerin Mall Kalve die goldene Trophy aus der Hand
des italienischen FIG-Präsidenten Bruno Grandi
entgegen nahmen.
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14 Teams aus acht Ländern, unter ihnen die
Turnerschaft Schlins aus Vorarlberg, hatten sich
für die Gym for Life Gala, das Finale des ersten
weltweiten FIG-Bewerbs im Vereinsturnen, qua-
lifiziert: Sie alle hatten an den Vortagen eine
Goldmedaille errungen. Grandi: „Thank you for
this spectacolo fantastico!“
war seine Zusam-
menfassung der gelungenen Weltpremiere in
Dornbirn, der turnbegeisterten 50.000-Einwoh-
ner-Stadt im österreichischen Vorarlberg.
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Die Experten des Bewerbes, acht erfahrene
Fachleute für choreographiertes Gruppenturnen,
sowie 33 DelegationsleiterInnen aus ebenso vie-
len Nationen hatten es sicher nicht leicht, die
ungeheure Bandbreite an hochklassigem Grup-
penturnsport zu bewerten. Doch mithilfe des
Platzziffernsystems entschieden sie sich für
Estland. Was die Leistungen der anderen Gold-
Gruppen nicht schmälerte, zeigten sie doch
nochmals alles, was der Turnsport zu bieten hat:
Akrobatik auf der Tumblingbahn und an Mini-
trampolinen, Pyramiden, Gerätturnen, Showtanz,
Rhythmische Gymnastik, selbst variétéreife Mu-
sicalshow, Clownerie und Gymnastik von Men-
schen mit Behinderung hatten bei der Gala Platz.

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Bilder aus Körpern und Kostümen wurden auf die Turnfläche gemalt, wirbelnde Mädchen
und präzise Kunstturner nahmen das Publikum gefangen.
Christiana Rosenberg-Ahlhaus
hatte den Abend choreographiert, die Militärmusik Vorarlberg baute unter der Leitung von
Andreas Gamper eine musikalische Tattoo-Brücke zwischen dem Bewerb und der Sieger-
ehrung, Günter Polanec und Susanna Pröll waren sachkundige Moderatoren. Die ehemalige
Spitzengymnastin kommentierte den Sieg der Estinnen kurz und bündig: „Anmut und Gra-
zie in Reinkultur.“
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Als Veronika Reis zum Schluss ihr „Come together“ sang, den Song der Welt-Gymnaestra-
da, loderte auch deren Feuer wieder und die Freude über die gelungene 1. Gym for Life
World Challenge bei Sportlern, Veranstaltern und Besuchern auf.
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World Games 2009 in Kaohsiung/Taiwan
Die "Olympischen Spiele der nicht-olympischen Disziplinen"
Rhythm. Gymnastik
17./18. Juli 2009
Trampolin+Akrobatik
20.-22. Juli 2009
Sportaerobic
24./25. Juli 2009
World-Games-Website FIG-World-Games-Site Caro Weber Tag 1
Für den ÖFT erreichte Caroline Weber Platz 7, weitere ÖFT-Athleten konnten sich nicht qualifizieren.
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  Rhythm. Gymnastik   | ÖFT (Taiwan/Dornbirn), Sa. 18. Juli 2009
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Caro Weber auch mit dem Ball Siebente
der World Games!

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Nach ihrem siebenten Finalrang gestern mit dem Reifen ge-
lang
Caroline Weber heute auch dasselbe Top-Resultat mit
dem Ball
[Kür-Video]: Die Dornbirnerin kämpfte sich als
Achte in das Gerätefinale
der Rhythmischen Gymnastinnen
bei den World Games in Taiwan. Dort fing sie Alina Maski-
menko aus der Ukraine noch ab, verbesserte sie sich um
einen weiteren Platz:
Ich hab' mich super gefühlt. Dieser
Wettkampf hat Spaß gemacht!“

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Caro Weber (vor einer Woche
bei der Universiade...)

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Das Ergebnis Caroline Webers gewinnt noch mehr an Be-
deutung
, wenn man weiß, welche Weltspitzen-Athletinnen
sie am Weg ins Finale erstmals in ihrer Karriere hinter sich
gelassen
hat: Geräte-Doppelweltmeisterin Olga Kapranova
(RUS)
, Europameisterin Aliya Garaeva (AZB) und Weltcup-
siegerin Lubov Charkashina (BLR) landeten hinter der ös-
terreichischen Ausnahmeerscheinung.
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Beide heutigen Bewerbe gewann Olympiasiegerin Eugenia
Kanaeva (RUS) vor Mehrkampf-Weltmeisterin Anna Bess-
onova (UKR). Mit dem Band, eigentlich Webers Lieblings-
gerät, lief es nicht so gut: „Nur Platz 11
, die Kür lief nicht
optimal. Ich hatte zwar keinen Geräteverlust, aber Prob-
leme wegen des Klimaanlagenwindes, der mir das Band
mehrfach in der Luft verblasen hat. Trotzdem bin ich in
Summe natürlich echt happy!“. Morgen geht es wieder
nach Hause, "wenn der Flieger trotz Taifunwarnung ab-
hebt".

>>
Story vom Vortag
[17.7.]
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>> Vorschau vom Donnerstag
[16.7.]
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>> Komplette Ergebnislisten Samstag [18.7.]
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>> Komplette Ergebnislisten Freitag [17.7.]
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>> World-Games-Website
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>> FIG-World-Games-Site

 

  Turnen für Alle   | ÖFT (Dornbirn), Samstag 18. Juli 2009
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14 Vereine für die Final-Gala der Gym
For Life World Challenge qualifiziert:

Die TS Schlins kämpft heute um den Weltmeistertitel
im Vereinsturnen!
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Zwei Tage Hochspannung in der Dornbirner Messehalle beim Nonstop-Wettbe-
werb
von 80 Turnmannschaften aus 27 Ländern dreier Kontinente um Gold-, Sil-
ber- und Bronzemedaillen: Die erste Gym for Life World Challenge ist gelungen,
14 Mannschaften erreichten mit Können, Originalität, Fantasie und Innovation
Goldmedaillen. Somit treten sie heute Samstag ab 18.30 Uhr um den Gewinn
des ersten Weltmeistertitel in der Geschichte des FIG-Turnens für Alle an. Die
Vorarlberger Turnerschaft Schlins hat sich für das Finale qualifiziert, gilt aber
nicht als Favorit.

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Das Team der TS Schlins bei der Gym
For Life World Challenge in Dornbirn



>> alle Event-Infos

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Die von Trainerin Nicole Tschabrun punktgenau
vorbereiteten 28 Schlinser/innen präsentierten ein
„Firework of Dance“ mit Bodenturnen, Akrobatik
sowie Showtanz mit Anleihen an Rhythmischer
Gymnastik.
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Ebenfalls für die Final-Gala haben sich qualifiziert:
Asker
und 2x Fredrikstad Turnforening (Norwegen),
Legend of Anatolia (Türkei), La Trottola Modena
und Airone Mantova (Italien), Showteam Matrix
und der Vaganti TSV Weilheim (Deutschland), Bel-
linge
Gymnasterne (Dänemark), GCPiruett (Estland)
sowie die Schweizer Vereine STV Rickenbach, TV
Rüti und FSG Pomy.
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Die
beiden weiteren österreichischen Teams im Be-
werb erhielten Silber (TS Wolfurt) und Bronze (TS
Höchst). Überraschender Weise mussten auch alle
Teams
aus Asien und Amerika mit diesen Medaillen-
farben Vorlieb nehmen. Begeisterung begleitete
die
beiden Bewerbstage, sowohl von den rund 2000
Teilnehmern als auch vom Publikum, das nicht nur
den Contest, sondern auch die freien Shows und
das „Erlebnis Turnsport“ der Vorarlberger Turner-
schaft genoss. Die Dornbirner Organisatoren mit
ihren rund 800 freiwilligen Helfern zeigen sich zu
Recht zufrieden: Der Ablauf der funktionierte rei-
bungslos.

 

  Rhythmische Gymnastik   | ÖFT (Taiwan/Dornbirn), Freitag 17. Juli 2009

 

Caro Weber schlägt Weltmeisterin Bessonova: Platz 7
bei den World Games!

 

Nicht einmal eine Woche nach der Universiade in Belgrad versammelt sich die
Weltspitze der Rhythmischen Gymnastinnen zum nächsten Top-Ereignis: Heute
fand in
Kaohsiung (Taiwan) die erste Bewerbshälfte der World Games statt.
Österreichs
Caroline Weber schaffte schon wieder einen Karriere-Höhepunkt
und ein „bestes ÖFT-Ergebnis aller Zeiten“: Finalplatz 7 mit dem Reifen und 8
mit dem Seil. Die 23jährige Dornbirnerin: „Es ist fast schon unglaublich, wie es
zurzeit läuft!“

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Caroline Weber (Archivfoto
von der EM 2009 in Baku)

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Die World Games sind eigentlich die „Olympischen Spiele
der nicht-olympischen Sportarten“. Die mit dem Einzel-
mehrkampf und den Gruppen olympische Rhythmische
Gymnastik ist alle vier Jahre mit jenen Bewerben bei den
World Games dabei, die nicht unter den fünf Ringen aus-
getragen werden – also den Einzelgeräten.
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23 der weltbesten Athletinnen haben sich nach einem
genau fest gelegten Modus qualifiziert – das Feld in
Kaohsiung 2009 entspricht punkto Größe, Qualität und
Internationalität annähernd jenem von Peking 2008.

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Beide heutigen Bewerbe gewann Olympiasiegerin Eugenia
Kanaeva (Russland), Seil vor Weltmeisterin Anna Besso-
nova (Ukraine), Reifen vor ihrer Landsfrau und ebenfalls
amtierender Weltmeisterin Olga Kapranova. Caroline We-
ber hatte als jeweils Achte der Vorkämpfe „gerade noch“
den Sprung in die Finali geschafft. Mit dem Seil übertraf
sie überraschend sogar Bessonova!
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>> Komplette Ergebnislisten
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>> World-Games-Website
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>> FIG-World-Games-Site

   

  Turnen für Alle   | ÖFT (Dornbirn), Freitag 17. Juli 2009
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Spannender Auftakt für Gym for Life Challenge:
Wer wird Weltmeister im Vereinsturnen?
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Zwei Goldmedaillen für Norwegen und je eine für Italien, Deutschland, Däne-
mark und die Türkei. Silber für Österreichs Turnerschaft Wolfurt, dazu viel
Begeisterung für die Shows und ein bejubelter Österreich-Abend: Das ist die
erfreuliche sportliche Bilanz des ersten Gym-for-Life-Tages in Dornbirn.



Das ist das Besondere an der Gym
For Life World Challenge: Die Special-
Needs-Gruppe aus Asker/NOR quali-
fizierte sich für das Finale!

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Die "Vorarlberger Nachrichten" be-
zeichneten die Show der Grieskirch-
ner Rope Skipper als Höhepunkt des
"Austria invites..."-Abend

>> alle Event-Infos

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Noch bis 18. Juli 2009 nehmen 80 Teams mit über
1900 Teilnehmern aus 27 Ländern an der ersten
Austragung der „Gym For Life World Challenge“
teil.
In sechs Kategorien bewirbt man sich um
Gold-, Silber- und Bronzemedaillen: Klein- (unter
20 Personen) und Großgruppen, jeweils unter 16
Jahre, über 16 Jahre oder gemischtes Alter.
Je-
des Team erhält vom Evaluierungsteam eine der
drei Medaillen
, doch nur die „Golden Groups“ wett-
eifern am Samstag in der Final-Gala um den Titel
„FIG World Club Champion 2009“.

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Schon die erste vergebene Goldmedaille zeigte

gut, was das Besondere an diesem neuen integra-
tiven Wettbewerbsformat des Weltturnverbandes
FIG ist:
Sie wurde von einer sensationellen Auf-
führung (hier ist der Superlativ angebracht) der
Asker
Turnforening aus Norwegen gewonnen mit
einer tief berührenden
Darbietung mental und
mehrfach behinderter Jugendlicher.
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Nach dem ersten Wettbewerbstag und drei durch
geturnten, spannenden Kategorien sind die führ-
enden Initiatoren, allen voran Margaret Sikkens-
Ahlquist als Präsidentin des FIG-Komitees Turnen
für Alle, überzeugt, dass der eingeschlagene Weg
des weltweiten Wettbewerbs im Vereinsturnen
der richtige ist: „Ich bin zufrieden, denn alles hat
funktioniert.“
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Aus der Sicht einer ehemaligen Spitzensportlerin
urteilt Monika Siskova aus dem FIG-Komitee Tur-
nen für Alle: „Es war großartig, wir sahen viele
gute und abwechslungsreiche Vorführungen. Die
Gym for Life Challenge ist wirklich anders als die
Welt-Gymnaestrada, es ist viel mehr Spannung
und Disziplin in den Mannschaften und im ganzen
Ablauf. Man spürt, die Turnerinnen und Turner
wollen Medaillen, sie arbeiten auf die Trophäe
hin.“

 

  Turnen für Alle   | ÖFT (Dornbirn), Donnerstag 16. Juli 2009
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1. Gym for Life World Challenge glanzvoll eröffnet.
Turnerinnen und Turner aus 27 Nationen boten in Dornbirn
ein farbenfrohes Bild.
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Vor zwei Jahren gastierte in den Hallen der Dornbirner Messe die Welt-Gymna-
estrada, die für unvergessliche Eindrücke sorgte. Die Begeisterung in Vorarl-
berg erreichte förmlich gigantische Ausmaße. Für die Fédération Internationale
de Gymnastique FIG ein überzeugendes Argument, die neue Gym for Life World
Challenge in Dornbirn zu starten.

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Alle 2000 Teilnehmer nach dem Einmarsch
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Einer von mehreren großartigen Auftritten
der VTS-Eröffnungsshow: Die TS Röthis

>> alle Event-Infos

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Mittwoch um 18.30 Uhr wurde diese völlig
neue Veranstaltung schwungvoll eröffnet.
Schon der Einmarsch der Nationen – jede
in ihrer Muttersprache begrüßt – wurde
frenetisch beklatscht und bejubelt. „Was
für ein buntes Bild“, freute sich OK-Präsi-
dentin Marie-Louise Hinterauer zu Beginn
ihrer Begrüßung. Zu allererst hieß sie FIG-
Präsident Bruno Grandi willkommen, der
trotz der World Games in Taipeh Dornbirn
den Vorrang einräumte, dann, angeführt
von  Landeshauptmann Herbert Sausgru-
ber, viel weiterer Prominenz aus Politik
und
Sport und natürlich besonders herzlich
die 2000 Aktiven
. „Wir sind stolz, Geburts-
ort der Gym for Life zu sein“, so die OK-
Präsidentin.
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Landeshauptmann Sausgruber genoss die
„einmalige Stimmung“ schon bei dieser
Feier und erinnerte an die wunderbare At-
mosphäre der Gymnaestrada. Er erwartet
ein „weiteres Turnfest der Superlative.“
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FIG-Präsident
Bruno Grandi zeigte sich zu-
frieden darüber, dass das „Turnen für Alle
eine so positive Entwicklung erfährt … Es
ist ein historischer Moment, wenn hier in
Dornbirn erstmals Turnvereine aus aller
Welt
um den Titel eines Vereins-Weltmeis-

ters kämpfen“, betonte er und wünschte allen Teilnehmern „Fairness und Glück“. Den Orga-
nisatoren sprach er „persönliche Wertschätzung“ aus und dankte für den großen Einsatz.
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Als Ehrengäste u.a. außerdem mit dabei: Sportminister Quaderer aus Liechtenstein, Sport-
Landesrat Siegi Stemer und seine Regierungskollegen Greti Schmid und Dieter Egger, der
Präsident des österreichischen Fachverbandes für Turnen, Christian Katzlberger, die Präsi-
dentin der Vorarlberger Turnschaft, Monika Reis, Gym-for-Life-Geschäftsführer Erwin Reis
und Dornbirns Bürgermeister Wolfgang Rümmele.
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Mitreißende Eröffnungsshow.
Zu den Klängen des Kaiserwalzers wurde die FIG-Fahne gehist, dann aber boten 17 Vorarl-
berger Turnvereine mit einem Feuerwerk an kreativen, hochklassigen Einlagen einen Vorge-
schmack auf die kommenden Tage. Britta Hafner (TS Hohenems) hatte gemeinsam mit Eva
Huber (TS Lustenau) und Kerstin Beiter (TS Röthis) für 300 Turnerinnen und Turnern die
Show choreografiert: Rasante Bodenturnshows, zirkusreife Artistik auf der Tumblingbahn
und am Minitrampolin, wunderschöne Tanzchoreografien in fantasievollen und farbenpräch-
tigen Kostümen zu Musik zwischen rockig-hart und romantisch-verträumt bildeten einen
Querschnitt durch sämtliche Varianten der Gymnastik. Auch Menschen mit Behinderungen
aus dem Projekt Tanzhaus versprühten Freude an Bewegung. Hier wurde die Völker verbin-
dende Kraft dieses Sports spür- und sichtbar. Das Motto „Get part of it“ wurde als Puzzle
von Gernot Bitschi und Bianca Schuler akrobatisch und tänzerisch aufgelöst.
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  Turnen für Alle   | ÖFT (Dornbirn), Mittwoch 15. Juli 2009

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FIG-TfA-Präsidentin Sikkens-
Ahlquist mit dem Pokal für die
kommenden Klub-Weltmeister
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>> alle Event-Infos

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Weltpremiere im Turnen!
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Die sportliche Weltpremiere „Gym for Life World
Challenge“ stellten in einer Pressekonferenz in
Dornbirn am 15. Juli Margaret Sikkens-Ahlquist,
Präsidentin des Komitees Turnen für Alle im Welt-
turnverband FIG, und FIG-Pressechef Philippe Sil-
acci, vor.
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Erstmals werden am Donnerstag und Freitag in Dornbirn
80 Teams aus 27 Ländern dreier Kontinente um Gold, Sil-
ber und Bronze turnen – Sportler und Veranstalter sind
gleichermaßen gespannt auf diese turnerische Innovation
der FIG. „Wir gehen mit der Zeit“, versichert Margaret
Sikkens-Ahlquist, „und stellen uns der Herausforderung
eines Wettbewerbs im Vereinsturnen.“
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Am Samstag treten die Besten der Bewerbe, die Golden
Teams, um den ersten Titel eines World Club Champions,
also eines Vereins-Weltmeister, an. Es geht um die nach
dem FIG-Präsidenten bekannte Trophée Grandi.

>> Eröffnungs-Statement des Vorarlberger Landes-
>> hauptmannes Herbert Sausgruber

   

  Turnen für Alle   | ÖFT (Dornbirn/Wien), Montag 13. Juli 2009
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Kür des Weltmeisters im Vereinsturnen ab Mittwoch
in Dornbirn:
1st Gym for Life World Challenge 2009!
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„Erstmals in der Geschichte des Weltturnverbandes gibt es einen Wettbewerb
in der Sparte Turnen für Alle“: FIG-Präsident Bruno Grandi, der am 15. Juli die
erste Gym for Life World Challenge in Dornbirn eröffnen wird
, spricht von einem
„historischen Event“.

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>> alle Infos zur
>> Gym For Life
>> World Challenge

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Die Welt turnt wieder in Dornbirn: Zwei Jahre nach der
großartigen
Welt-Gymnaestrada
feiert eine völlig neue
Veranstaltung Premiere: Vom
15. bis 18. Juli 2009 sind
80 Teams mit rund 2000 Teilnehmern aus 27 Ländern zur
ersten Austragung der „Gym For Life World Challenge“
angemeldet. Die Sieger gewinnen den Titel „FIG World
Club Champion 2009“. Sie werden also „
Weltmeister im
Vereinsturnen
“.
FIG-Chef Grandi: „Es bläst ein frischer
Wind durch diese Sparte.“
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Bewertungen im Vereinsturnen, also in choreografierten
Gruppenbewerben vom Turnen über Gymnastik bis Aero-
bic, Akrobatik usw. sind international und auch in Öster-
reich längst Usus. Dass es aber einen weltweiten Wett-
bewerb der FIG gibt, ist in der Tat eine Premiere.
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Im 10-Minuten-Takt treten die 80 Teams um Gold, Silber
und Bronze an. Unter den Golden Teams wird am 18. Juli
der erste World Club Champion gekürt. Es geht um mehr
als eine Standortbestimmung. Die Präsidentin des FIG-
Komitees Turnen für Alle, Margaret Sikkens-Ahlquist:
„Jede Gruppe erhält zusätzlich persönliches Feedback,
das wertvoll für die weitere Entwicklung ist. Jeder Teil-
nehmer wird die Gym for Life World Challenge mit einer
Medaille verlassen, aber auch mit einer neuen Erfahrung“.

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Neben den Wettbewerben am 16. und 17. Juli in der Dornbirner Messehalle 6 gibt es freie
Shows in Halle 1 und am Dornbirner Marktplatz, Präsentationen der Vorarlberger Turner-
schaft zur Vielfalt des Turnsports in Halle 2, einen Österreich-Abend „Österreich lädt ein“
am Donnerstag sowie die „Gym for Life Gala“ am 18. Juli mit der Kür des World Club Cham-
pion. Zusätzlich werden geboten: eine Party am Freitagabend im Messegelände mit den
Monroes; ein Revival der Welt-Gymnaestrada 2007 mit dänischen Mannschaften in Götzis
am Freitag; ein internationaler Turn-Workshop am Samstagvormittag mit Trends & Tipps.
Das Messegelände ist auch an den Abenden Treffpunkt der Turnwelt und ihrer Freunde.
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Für das Dornbirner Organisationskomitee mit der Vorarlberger Turnerschaft, Ausrichter der
Veranstaltung im Auftrag des Österreichischen Fachverbandes für Turnen, ist die Gym for
Life World Challenge 2009 nicht die erste internationale Großveranstaltung für die Sparte
Turnen für Alle. OK-Präsidentin Marie-Louise Hinterauer blickt im Programmheft zurück auf
„Eurogym 2001, TeamGym 2004 und Welt-Gymnaestrada 2007.“ FIG-Präsident Grandi be-
zeichnet die Vorarlberger Organisatoren als „Dream Team“.
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Dass solche Großveranstaltungen auch über den Sport hinaus Menschen verbinden und
Renommee für eine Region schaffen, davon sind Vorarlbergs Landeshauptmann Herbert
Sausgruber und Sport-Landesrat Siegmund Stemer überzeugt: „Wir sind sicher, dass Vor-
arlberg seiner Gastgeberrolle … gerecht wird und dass die Teilnehmer den Ruf des Landes
in die Welt hinaustragen.“
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  Rhythmische Gymnastik   | ÖFT (Belgrad/Wien), Sonntag 12. Juli 2009
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Caro Weber zwei Mal Final-Achte der Universiade!
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Wäre da nicht der dominierende „Ex-Ostblock“, dann wäre Caroline Weber
jetzt fünffache Studenten-Weltmeisterin. Die 23jährige Dornbirnerin erreichte
bei
der Universiade der Rhythmischen Gymnastinnen in Belgrad 3x Rang 8. Doch
im Mehrkampf und nun zum Abschluss in den Gerätefinali mit dem Reifen bzw.
dem Seil wurde Weber nur von Gegnerinnen aus Russland, Ukraine, Bulgarien,
Weißrussland, Kasachstan und einer emigrierten Ukrainerin geschlagen. Der
„Rest der Welt“ (China, Japan, USA, Mittel-/West-/Nord-/Süd-Europa, Kanada,
Südamerika… usw.) lag einmal mehr hinter Österreichs Ausnahmeathletin.
.

Das Caro-As stach auch im Reifenfinale der Universiade
.
Olympiasiegerin Eugenia Kanaeva
(RUS) gewann
nach dem Mehrkampf auch die Finalbewerbe der RG-
Universiade, dabei 3x gefolgt von Weltmeisterin Anna
Bessonova
(UKR). Nahezu die gesamte noch in Belgrad
anwesende Delegation feuerte Caroline Weber während
des Bewerbes lautstark an. Die Sportsoldatin und Stu-
dentin der Theater-, Film- und Medienwissenschaft zu
ihrem dritten Wettkampftag in Belgrad: „Die Unterstüt-
zung aus dem Team hat extra motiviert. Mir sind erneut
zwei fehlerfreie Küren gelungen. Leider konnte ich mich
gegenüber dem Vorkampf damit aber nicht verbessern.
Doch ich denke, dass ich mit meinem Abschneiden hier
sehr zufrieden sein darf“.
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Ein besonderes Lob kam von
André Gueisbuhler (SUI),
dem Generalsekretär des Weltturnverbandes: „Ich habe
alle Übungen von Caro mitverfolgt, sie war super!
Am
besten gefiel mir ihre Übung mit dem Band zum Donau-
walzer
. Ich habe Trainerin Lucia Egermann die nötigen
Komplimente gemacht. Schade, dass sich Caro nicht
auch für das Bandfinale qualifiziert hat. Aber nicht auf-
geben – ihr seid auf dem richtigen Weg!“
.
>> Kür-Video Weber Ball >> Band >> Seil

.
>> Mehr Universiade-Infos
.
>> alle RG-Ergebnisse
   

  Rhythmische Gymnastik   | ÖFT (Belgrad/Wien), Samstag 11. Juli 2009
.
Caro Weber Achte im Universiade-Mehrkampf!

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Caroline Weber schlug sich auch am zweiten Tag des Universiade-Mehrkampfs
der Rhythmischen Gymnastinnen ausgezeichnet. Mit
zwei sehr guten Küren ver-
besserte sich die 23jährige Dornbirnerin in Belgrad nach dem zehnten Halbzeit-
noch auf den achten Gesamtrang. Damit egalisierte sie ihr Ergebnis der letzten
„Studenten-WM“ in Bangkok 2007, diesmal aber gegen noch stärkere Konkur-
renz: Es gewann Olympiasiegerin Eugenia Kanaeva (RUS) vor der amtierenden
Mehrkampf-Weltmeisterin Anna Bessonova (UKR).

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Caro Weber interpretierte auch
in Belgrad den Donauwalzer

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Mit Trainerin Lucia Egermann (r.)
und Bundesfachwartin Gabi Welkow-
Jusek (als KaRi dabei)

>> alle Universiade-Infos
>> RG-Ergebnisse

.
P.S.: Danke an Thomas Rinder (Uni-
sport Austria) und Dieter Egermann
für alle Universiade-Infos und Fotos

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Im Spitzenfeld der RG-Universiade 2009 finden
sich ausschließlich Athletinnen, die auch bei der
WM im kommenden September in Mie/Japan ganz
vorne erwartet werden: Die Zeiten
, als die Rhyth-
mische Gymnastik von Teenagern beherrscht
wurde, sind lange vorbei. Heute dominieren die
Twens diesen (wieder) so ausdrucksstarken und
eleganten Sport.
.
Caroline Weber freute sich besonders, dass sie
sich erstmalig bei der Endabrechnung eines inter-
nationalen Titelkampfes vor Europameisterin Aliya
Garayeva (AZE) platzierte. Auch Langzeit-Kon-
kurrentin Joanna Mitrosz (POL), zuletzt bei Olym-
pia und der EM 2009 knapp vor Weber, und die
heurige Mehrkampf-EM-Vierte Anna Gurbanova
(AZE) landeten diesmal hinter der Österreicherin.

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Weber startete mit einer
sehr guten Bandkür zum
Donauwalzer den zwei-
ten Wettkampftag, er-
hielt mit 25.075 Punkten
die zehntbeste Note mit
diesem Gerät. Fast per-
fekt gelang ihr Auftritt
mit dem Ball, diese Kür
wurde von den wieder
zahlreich vertretenen
österreichischen Fans
als eine der besten des
Bewerbs beurteilt. Lei-
der urteilten die Kampf-
richterinnen
anders, sehr
gute 25,250 Punkte be-
deuteten abermals Platz
10. Damit gelang ihr am
.
zweiten Mehrkampftag leider keine weitere Finalqualifikation, aber man soll – so der Tenor
im Team - nicht unbescheiden sein: Mit den Top-8-Finalplätzen für Reifen und Seil wurden
die ohnehin hoch gesteckten Erwartungen erfüllt. Verrückte Arithmetik: 2x Geräteplatz 8
bedeuteten am Ende des ersten Wettkampftages insgesamt Platz 10. Dann verbesserten
zwei zehnte Geräteplätze Caro Weber schließlich auf den achten Endrang im Mehrkampf…
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  Rhythmische Gymnastik   | ÖFT (Belgrad/Wien), Freitag 10. Juli 2009
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Caro Weber 2x im Universiade-Finale!
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Ausgezeichneter erster Vorkampftag für Caroline Weber bei der Universiade:
Die 23jährige Dornbirnerin qualifizierte sich mit beiden Geräten (Reifen und
Seil) für die Finali der besten Acht. Dabei ließ Weber erstmals Weltstars der
Rhythmischen Gymnastik wie Anna Bessonova oder Alina Garajeva (Welt- bzw.
Europameisterin) hinter sich: „Ich bin höchst zufrieden. Ich hoffe natürlich auf
zwei
weitere gute Übungen
, mit den beiden Finalplätzen habe ich mein Ziel aber
bereits erreicht“.
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Caroline Weber in Belgrad
beim Training

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Die Gymnastik-Universiade ist äußerst hochkarätig be-
setzt. Das Feld wird angeführt von der amtierenden
Olympiasiegerin, der Vize-Olympiasiegerin, der Mehr-
kampf-Weltmeisterin sowie einem Dutzend (von insge-
samt 35) Sportlerinnen, die schon in WM- oder Weltcup-
Finali standen. Eine zweifelsfrei erfreuliche Tendenz,
ohne die das nicht möglich wäre: Die weltbesten Rhyth-
mischen
Gymnastinnen sind mittlerweile fast durchgängig
über
20 Jahre alt. Sich extrem verbiegende junge Schlan-
genmädchen waren vorgestern, heute dominieren in die-
sem Sport wieder Ausdruckskraft und reife Leistungen.
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Infolge eines Stromausfalls in halb Belgrad begann der
Wettkampf Caroline Webers mit fast zweistündiger Ver-
spätung. Ihre Reifenkür absolvierte die Sportsoldatin und
Studentin der Theater-, Film- und Medienwissenschaft
etwas unsicher, jedoch ohne gröberen Fehler. 25,100
Punkte bedeuteten schließlich Rang 8. Mehrere Konkur-
rentinnen kamen die mit den schwierigen Bedingungen
nicht so gut zurecht: Von der Klimaanlage verursachte
Luftbewegungen erschwerten das exakte Fangen der
Handgeräte noch zusätzlich.
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Mit dem Seil gelang Weber „eine wirklich gute Übung“
(Trainerin
Lucia Egermann). Zahlreiche österreichische
Fans (Sportler und Trainer anderer Disziplinen) bejubel-
ten somit die zweite Finalqualifikation an diesem Tag.
25,350 Punkte bedeuteten erneut Platz 8, punktegleich
mit der Bulgarin Silvia Miteva, die aufgrund der Tiebreak-
Regel "Ausführung vor Schwierigkeit" auf den siebenten
Platz gereiht wurde. In der Mehrkampf-Zwischenwertung
liegt Weber zur Halbzeit auf Platz 10.
   

  Kunstturnen   | ÖFT (Belgrad/Wien), Samstag 4. Juli 2009
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Gasser 15. im Universiade-Finale.
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Kunstturnerin Barbara Gasser beendete ihre erste Uni-
versiade mit 49.050 Punkten auf dem 15. Finalplatz. Die
fünffache amtierende Staatsmeisterin erwischte in Bel-
grad allerdings keinen guten Tag
: „Mit insgesamt drei
Stürzen habe ich den Wettkampf leider verhaut. Ich bin
besonders unzufrieden, weil es unnötige Fehler waren“.
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Es gewann Olympiasiegerin Jiang Yuyuan (57.050) vor Weltmeis-
terin He Ning (56.600, beide China), Bronze sicherte sich Kim Un
Hyang aus Nordkorea (55.800).

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Ein Wegrutscher bei der Doppelbücksalto-Landung am Boden, ein
Absteiger vom Balken und ein verpatzter Konter am Stufenbarren
verhinderten Gassers Vordringen weit in die Top 10 hinein. Doch
die 19jährige in Sarnia (Ontario) lebende Lustenauerin blickt be-
reits wieder nach vorne: „Das Erlebnis Universiade ist super und
gibt mir zusätzliche Motivation für die WM-Vorbereitung“ (Die
Kunstturn-Welttitelkämpfe finden vom13. bis 18. Oktober 2009
in der Londoner O2-Arena statt).
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alle Universiade-Details (inkl. Ergebnislisten)
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  Kunstturnen   | ÖFT (Belgrad/Wien) Freitag 3. Juli 2009
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Barbara Gasser im Mehrkampffinale der Universiade!
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Kunstturnerin Barbara Gasser absolvierte einen gelungenen Einstieg in ihre
erste Universiade: In Belgrad (Serbien) überstand die fünffache amtierende
Staatsmeisterin die Qualifikationsrunde der „Studenten-WM“ souverän: Platz
15, damit sicher in der Mehrkampfentscheidung der besten 24!

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Gassers Universiade-Quali-Sprung
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Mit Trainerin Christine Frauenknecht
(l.) und Kampfrichterin Julia Nica

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Trotz eines Sturzes beim Stufenbarren-Abgang
und eines Wacklers am Balken gelangen der 19-
jährigen in Kanada lebenden Lustenauerin noch
starke 50.750 Punkte: „Ich war ein wenig unsi-
cher, habe mich aber gut durchgekämpft“. Trai-
nerin Christine Frauenknecht: „Wir freuen uns
sehr, für das Finale ist eine Steigerung um bis
zu zwei Punkte realistisch“.
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Den Teambewerb entschied China vor Russland
und Nordkorea für sich (4. Japan, 5. Ukraine,
6. Großbritannien, 7. Korea, 8. Slowenien). Ent-
gegen früherer Trends erwies sich der Universi-
ade-Turnerinnenbewerb durch das an der Welt-
spitze in den letzten Jahren deutlich gestiegene
Höchstleistungsalter als äußerst hochklassig.
Gasser bekommt es im Finale u.a. mit EM- und
WM-Medaillengewinnerinnen sowie mit mehreren
Olympiateilnehmerinnen zu tun.
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