In der folgenden Tabelle
finden Sie überblicksweise das jeweilige Datum, das Thema und die Titelzeile der
Presseaussendungen des Österreichischen Fachverbandes für Turnen aus dem September 1999.
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*: Entsprechend dem Reglement kein kompletter Mehrkampf. Österreichs nun fix nominiertes WM-Team: x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x Rhythmische Gymnastik / ÖFT (Wien), Freitag 24. September 1999 Eine Woche vor ihrem
WM-Auftakt hofft Österreichs Nationalgruppe auf die Olympiaqualifikation: Vom 28. September bis 3. Oktober finden in Osaka (JPN) die Weltmeisterschaften in Rhythmischer Gymnastik statt. Österreich ist mit der Nationalgruppe vertreten und diese hofft auf den neunten Endrang. Für die Weltspitze geht es natürlich um die WM-Titel. Österreichs beste Gymnastinnen hingegen haben in Osaka ein anderes Ziel. Obwohl dazu neben zwei perfekt vorgetragenen Küren auch besonders viel Glück notwendig sein dürfte: Die Chance auf die Olympiaqualifikation der Nationalgruppe scheint gegeben. Dazu wäre das beste Ergebnis seit der WM 1987 (Rang 7 in Sofia) notwendig. Der Weltturnverband FIG vergibt die Gymnastik-Olympiatickets 2000 ausschließlich bei der kommenden WM. Wer da die notwendige Platzierung verpasst, hat unwiderruflich Pech gehabt. Im Gruppenbewerb dürfen bei den Olympischen Spielen zehn Gruppen an den Start gehen. Australien ist als Gastgeberland gesetzt, daher Rang neun in Osaka der letzte "Quotenplatz". Um diesen werden zu erwartender Weise bis zu acht (!) annähernd gleichwertige Ensembles in einem Tausendstelpunktekrimi kämpfen. Bestandsaufnahme der
österreichischen Rhythmischen Gymnastik vor dem internationalen Saisonhöhepunkt: Bei der EM im Mai in Budapest war Österreichs damals also noch relativ neuformierte Gruppe trotz viel Pech (miese Startnummer, ein Fehler, "unangenehme" Jury: ausgerechnet die Kampfrichterinnen unserer härtesten Konkurrenten wurden für den Gruppenbewerb ausgelost) bis auf Rang 12 vorgestoßen. Über den Sommer schien der noch existierende Trainingsrückstand weiter aufholbar. Aber erstens kommt es anders .... und mehrere unerwartete Probleme verhinderten den optimalen Fortschritt: Eine Gymnastin schied leistungsbedingt wegen Erhöhung der Kürschwierigkeit aus, musste ersetzt werden, einige Verletzungen und Krankheiten störten das "Feinschleifen" der Choreografie. Erst ab September lief die Vorbereitung wieder nach Plan. Jetzt kommt's darauf an, ob in Osaka "alles in die österreichische Gasse" läuft: Wenn beide Küren "110%ig" gelingen, die Jury uns diesmal freundlich gesonnen ist und einige Konkurrenten patzen, könnte sich Rang 9 mit sehr viel Glück ausgehen. Wenn nicht, könnte es trotz einer sehr guten Leistung auch nur der ca. 16. Rang werden. Bundesfachwartin Heide Bruneder: "Es wird sehr knapp, wahrscheinlich entscheiden wenige Tausendstel und die stärksten Nerven. Wir haben die klar beste Nationalgruppe seit über zehn Jahren. Aber die Leistungsdichte im vorderen Mittelfeld ist gigantisch, eine seriöse Prgnose daher heute noch nicht möglich. Erst am 2. Oktober zu Mittag wissen wir mehr". Österreichs WM-Gruppe:Silvia Stöttinger: Geb. am 13.8.1982, 168 cm groß. BORG-Schülerin. Verein: ÖTB TV Linz, Heimtrainerin: Margit Stadler. Gruppen-WM-Teilnehmerin 1997, stieg aber erst im Sommer wieder in den aktuellen Nationalkader auf. Marlis Schosser: Geb. am 6. April 1983, 175 cm groß. Schülerin. Verein: Salzburger TV, Vereinstrainerin: Brunhilde Neumayer. EM-Teilnehmerin 1999, ÖM-Fünfte 1998, Showdance(!)-Vize-Europameisterin 1998. Sandra Taurok: Geb. am 20.12.1984, 165 cm groß. Kreativ-HS-Schülerin. Verein: ATUS Korneuburg, Heimtrainerin: Sandra Kumhofer. EM-Teilnehmerin 1999, Gruppenstaats-meisterin 1998, JEM-Teilnehmerin 1997. Sigrid Klingenböck (W): Trainerin der
WM-Gruppe. Das WM-Programm: a. Gruppenmehrkampf: Jeweils 5 Gymnastinnen pro Land treten gemeinsam als Ensemble an und zeigen zwei Küren: Mit 10 Keulen sowie mit je 5 Reifen und Bändern. Österreich ist durch die Nationalgruppe vertreten, 32 Länder sind gemeldet. b. Gruppenfinali: Die besten acht Gruppen pro Kür aus dem Mehrkampf kämpfen um die zwei Finaltitel. c. Teamwettkampf: Jedes Land kann drei oder vier Gymnastinnen nominieren, die mit jedem Handgerät (Seil, Reifen, Ball, Band) ingesamt drei Küren zeigen. D.h. 12 Küren gelangen addiert in die Wertung. Österreich verzichtet auf den Start. d. Einzelmehrkampf: Jede Gymnastin kämpft für sich selbst um den "wichtigsten WM-Titel" und zeigt mit jedem Handgerät eine Kür. Österreich verzichtet diesmal auf den Start. e. Einzelgerätefinali: Die besten Acht aus der jeweiligen Qualifikation ermitteln die Geräteweltmeisterinnen. Der WM-Zeitplan:
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"Turnfamilie" wächst weiter: Bei seiner gestrigen Sitzung hat der Vorstand des Österreichischen Fachverbandes für Turnen einstimmig die Aufnahme der Disziplin Sportakrobatik in sein Programm beschlossen. Dieser Entscheidung voraus ging die Selbstauflösung des Int. Sportakrobatikverbandes und dessen Aufnahme in den Weltturnverband FIG (im April 1999). Sportakrobatik ist ein weltweit verbreiteter Sport mit besonderer Beliebtheit und Tradition vor allem in Osteuropa, den USA, in China, Japan und den Beneluxländern. Wettkampfmäßig gibt es zwei Disziplinen (kraft-/balanceorientierte und schwungorientierte Kür), die von Paaren, Trios oder Quartetten der Damen und/oder Herren ausgeübt werden. Bei der WM sind alle Kontinente am Start. Aufgrund dieser hohen Organisiertheit und der vom IOC gewünschten Integration in die FIG ist es wahrscheinlich, dass Sportakrobatik ab 2004 olympische Bewerbsdisziplin sein wird. In Österreich ist Sportakrobatik bislang eher weniger verbreitet. Der kleine (von der BSO nicht anerkannte) Sportakrobatikverband ÖSAV, mit dem der ÖFT in den letzten Monaten äußerst positive Verhandlungen geführt hatte, setzte vor allem Schwerpunkte im Schulsport und in der Basisarbeit. Nun werden Synergieeffekte durch den Zugang zu den über 500 heimischen Turnvereinen und verstärkte Leistungssportaktivität angestrebt. Die 6 Sparten des ÖFT: Kunstturnen Damen, Kunstturnen Herren, Rhythmische Gymnastik, Allgemeines Turnen / Breitensport, Trampolinspringen (seit 1999), Sportakrobatik (NEU!) x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x Kunstturnen / ÖFT (Wien), Donnerstag 23. September 1999 Vor Herren-Länderkampf Österreich
Slowakei: Morgen Samstag 25. September, 17 Uhr findet in der Sporthalle Gänserndorf ein Länderkampf der Kunstturner Österreich Slowakei statt. Erst bei diesem allerletzten Test vor der WM werden die letzten beiden Mannschafts-Tickets vergeben. Österreich ist gegen die Slowakei zwar Außenseiter, doch eine Überraschung scheint möglich. Und unmittelbar nach dem Länderkampf wird Bundesfachwart Dieter Egermann seine endgültige WM-Mannschaft offiziell bekannt geben. Österreich kann für die WM vom 9. bis 16. Oktober in Tianjin (China) sieben Herren nominieren. Der Teambewerbsmodus: Vier Turner kommen pro Gerät in die Wertung, fünf treten pro Gerät an, sechs nehmen den Wettkampf gemeinsam auf und ein Ersatzmann wird erst vor Ort festgelegt. Fix qualifiziert sind bereits Thomas Zimmermann (V), Martin Staudinger (St) und Marco Baldauf (V), die jeder für das Antreten an allen sechs Geräten vorgesehen sind. Walter Holecek (W) und Florian Ramharter (NÖ) sollen alternierend zum Einsatz kommen und so ihre großen Stärken bei den einzelnen Übungen ausspielen. Lange Zeit schien auch Marco Mayr (OÖ, immerhin Zweiter der Rangliste) als Mehrkämpfer fix, doch eine leichte Handverletzung zu Sommerbeginn und Trainingsrückstand könnten dem 18-Jährigen nun einen Strich durch die Rechnung machen: Nur die beiden beim Länderkampf Besten aus dem Trio Mayr, Sebastian Swoboda (V) und Mathias Mohr (V) erhalten das Ticket zum Saisonhöhepunkt. x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x Kunstturnen / ÖFT (Wien), Mittwoch 22. September 1999 Johanna Gratt: Am 15. Oktober findet in Innsbruck die Wahl zum "Trainer des Jahres" statt. Nun gab die Bundes-Sportorganisation (BSO) die Final-Nominierungen bekannt. Bei den Damen in der Runde der letzten Drei: Kunstturn-Nationaltrainerin Johanna Gratt. Die BSO würdigt damit eine herausragende Leistung, die in den letzten Jahren ohne große mediale Aufmerksamkeit und unter oft sehr schwierigen Bedingungen erbracht wurde. Erstmals seit 14 Jahren hat sich heuer wieder eine komplette österreichische Damen-Mannschaft für die Turn-Weltmeisterschaft (Tianjin, China, 9. bis 16. Oktober) qualifiziert. Seit 1985 in Montreal war es dem ÖFT stets nur gelungen, Einzelturnerinnen bei der WM an den Start zu bringen. Doch in der internationalen Turnszene zählt besonders die Teamstärke als Gradmesser für die Leistungsfähigkeit eines Landes. Es ist Johanna Gratts persönlicher Verdienst, dass Österreich nun wieder in diese Topliga des Damenturnens aufsteigt. Seit mehreren Jahren baute Gratt ihre Turnerinnen kontinuierlich auf. Spitzenplätze sind heuer zwar noch keine zu erwarten. Aber angesichts der krassen Unterfinanzierung des österreichischen Kunstturnens professionelle Arbeit ist nur eingebettet in ungenügende Rahmenbedingungen möglich, ohne Idealismus läuft gar nix muss Johanna Gratts Finalnominierung zur Trainerin des Jahres doppelt hoch eingeschätzt werden. Steckbrief: Johanna Gratt Nationaltrainerin seit Jahresbeginn 1998. P.S.: Johanna Gratt war selbst gar keine aktive Kunstturnerin, sondern nationale Spitzen-Leichtathletin. Sie fasste erst 1987 mit der Lehrwarteausbildung als "Spätberufene" in ihrer heutigen Profession Fuß. x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x Kunstturnen / ÖFT (St. Pölten/Wien), Samstag 18. September 1999 Letzter Damen-Testwettkampf vor
der WM: Landessportschule Sankt Pölten: Österreichs Kunstturnerinnen-Nationalteam verlor zwar den WM-Test-Länderkampf gegen die Slowakei. Doch Nationaltrainerin Johanna Gratt konnte trotzdem ein positives Resümee ziehen und das endgültige WM-Team nominieren. Österreich Weltmeisterschaftsauswahl für Tianjin (China, 9. bis 16. Oktober 1999) wird gebildet von Daniela Fuchs (Wien), Sonja Hein (Wien), Sandra Hötzmannseder (Wels), Melanie Mössmer (Innsbruck) und Sibylle Meusburger (Wolfurt/V) also den Top 5 der Rangliste. Beim heutigen Länderkampf mußte Österreich ohne Streichnote turnen. Überraschender Weise pausierte Sonja Hein wegen einer leichten Fußverletzung sicherheitshalber und es konnte nicht mehr rechtzeitig nachnominiert werden. Da auch Sibylle Meusburger nach ihrem überstandenen Kreuzbandriss noch auf den Pferdsprung verzichtete, hatte unser Team gegen die starken Gäste schon rein rechnerisch keine Chance auf den Erfolg. Doch der Formanstieg der Österreicherinnen gegenüber den letzten Qualifikationen und Tests war beachtlich: Mehrere persönliche Bestnoten wurden erzielt, der "Fahrplan zur WM stimmt" (Bundesfachwartin Editha Baurek). 1. Slowakei 148.100 1. Zuzanna Sekerova (SVK) 37.550 x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x Kunstturnen / ÖFT (Wien), Donnerstag 16. September 1999 Letzte WM-Qualifikationschance an
den kommenden Wochenenden: An den kommenden beiden Samstagen bestreiten die österreichischen Kunstturn-Nationalteams ihre letzten Tests vor dem Saisonhöhepunkt: Bei Länderkämpfen gegen die Slowakei wird endgültig festgelegt, wer die Tickets für die WM in Tianjin (China, 9. bis 16. Oktober) erhält. Den Auftakt setzen übermorgen die jungen Damen: In der Landessportschule St. Pölten soll das an sich bereits feststehende WM-Quintett Fuchs (W) Hein (W) Meusburger (V) Hötzmannseder (OÖ) Mössmer (T) eine letzte Belastungsprobe gegen die stärker eingeschätzten Slowakinnen bestehen. Andere haben nur im Fall besonders übezeugender Leistungen an einzelnen Geräten noch die Chance auf die Nominierung. Damen: Samstag 18. September 1999, Landessportschule Sankt Pölten, 14 bis 16.30 Uhr Mehr interne Spannung verspricht der Herren-Länderkampf eine Woche später in der Sporthalle Gänserndorf. Denn Marco Mayr (OÖ) zwar Nr. 2 der Rangliste, aber in den letzten Wochen in schlechter Trainingsverfassung muss plötzlich um seine fix geglaubte Nominierung bangen. Und falls Mayr wieder aufsteigende Form beweist, muss einer der beiden Vorarlberger Sebastian Swoboda oder Mathias Mohr die WM von zu Hause aus verfolgen. Für die WM bereits fix qualifiziert sind Thomas Zimmermann (V), Martin Staudinger (St), Marco Baldauf (V), Walter Holecek (W) und Florian Ramharter (NÖ). Herren: Samstag 25. September 1999, Sporthalle Gänserndorf, 17 bis 20 Uhr x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x Kunstturnen / ÖFT (Wien), Mittwoch 15. September 1999 Österreichische Ranglisten
per 15. September 1999: Nach der langen Trainings- und Vorbereitungsperiode während des Sommers und einer nur sehr geringen Wettkampfhäufigkeit präsentieren sich die Top Ten der österreichischen Kunstturn-Ranglisten diesmal nahezu unverändert. Maßgebliche Änderungen sind erst wieder in zwei Monaten, d.h. nach WM, ÖM und einer Reihe weiterer Events möglich. Wenn Sie die neuen Ranglisten einsehen
möchten, klicken Sie hier: x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x Kunstturnen und Rhythmische Gymnastik / ÖFT (Wien), Mittwoch 8. September 1999 Vorschau: Das "ÖFT-Sommerloch" und mit ihm eine heuer sehr lange Trainings- und Vorbereitungsperiode geht nun bald zu Ende. Österreichs beste Kunstturner/innen und Rhythmische Gymnastinnen stehen knapp vor den Saisonhöhepunkten. Vom 28. September bis 3. Oktober 1999 wird Osaka die WM der Rhythmischen Gymnastik erleben. Schon sechs Tage später beginnt in Tianjin (China) die Kunstturn-WM (9. bis 16. Oktober). Bei beiden Weltmeisterschaften haben die ÖFT-Athlet/innen zwar keine Hoffnungen auf absolute Spitzenplätze, für Spannung ist im rot-weiß-roten Lager trotzdem gesorgt: Denn ausschließlich bei den heurigen WM werden die Quotenplätze für Olympia 2000 vergeben ! Die österreichischen WM-Kader 1999: Gleich nach den Weltmeisterschaften vergeht dann kaum eine Woche ohne attraktive Events auf nationaler oder internationaler Ebene in Österreich: 23./24. Okt. in Bregenz: ÖM Rhythm. Gymnastik So weit und so viel für heute. Detaillierte Vorinformation, Ergebnisse usw. zu all diesen Veranstaltungen erhalten Sie natürlich rechtzeitig in gewohnter Form. Zur tagesaktuellen Information empfehlen wir weiters die deutsche Website www.gymmedia.com und die runderneuerte Site des Internationalen Turnerbunds FIG www.gymnastics.worldsport.com x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x |